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Kindersterblichkeit

Hunger, Wassermangel und Krankheiten sind die Hauptursachen für den Tod von Millionen Kindern auf der ganzen Welt.

Im Jahre 2008 starben ca. 9 Millionen Kinder an vermeidbaren Krankheiten, von denen viele normalerweise leicht zu behandeln gewesen wären. Doch bevor auch nur eines dieser Kinder sein fünftes Lebensjahr erreichen durfte, wurde ihm die Armut seiner Familie zum Verhängnis:

Fälle von Kindersterblichkeit, die durch Lungenentzündung, Durchfall, Malaria, Masern oder AIDS verursacht werden, sind auch Folgen von Unterernährung, Wassermangel, fehlender medizinischer Versorgung, Obdachlosigkeit sowie mangelnder Aufklärung. Die katastrophalen Lebensbedingungen, denen Mütter und Kinder ausgesetzt sind, tragen also maßgeblich zum Tod der Kinder bei.
Der junge, vom Hunger ausgezehrte Körper ist dann zu schwach, um sich selbst gegen harmlose Krankheiten zu wehren. Mangelnde Hygiene aufgrund des Fehlens von sauberem Trinkwasser ist überhaupt erst verantwortlich für viele vermeidbare Krankheits- und Todesfälle.

Die folgenden Themenabschnitte geben einen Überblick über Hintergründe sowie Möglichkeiten zur Prävention von Kindersterblichkeit, die durch armutsbedingtem Hunger, Wassermangel und Krankheiten verursacht werden.